
PKV-Beiträge explodieren
warum viele Versicherte jetzt eine folgenschwere Fehlentscheidung treffen
Die Beitragsanpassungen in der privaten Krankenversicherung (PKV) von 2025 auf 2026 fallen außergewöhnlich hoch aus. In zahlreichen Tarifen liegen die Erhöhungen im zweistelligen Prozentbereich, teils deutlich darüber. Besonders betroffen sind langjährig Versicherte und Rentner – genau jene Gruppe, die steigende Beiträge am schwersten kompensieren kann.
Der Handlungsdruck ist groß. Doch gerade jetzt werden Entscheidungen getroffen, die sich später nicht mehr korrigieren lassen.
Warum die PKV-Beiträge aktuell so stark steigen
Die Ursachen sind strukturell und werden uns weiter begleiten:
- massiv steigende Leistungsausgaben
- medizinischer Fortschritt
- demografische Entwicklung
- Nachholeffekte früherer Kalkulationen
Die größte Gefahr: Basis- und Standardtarif
Der Wechsel in den Basis- oder Standardtarif ist in der Praxis faktisch endgültig. Rückkehrmöglichkeiten setzen meist eine erneute Gesundheitsprüfung voraus, die realistisch kaum zu bestehen ist.
Noch gravierender: Der Versichererwechsel
Altversicherte verlieren beim Versichererwechsel in der Regel 100 % ihrer Altersrückstellungen, jüngere Jahrgänge mindestens 20 %. Besonders problematisch: Häufig ist der Vermittler der größte Gewinner durch hohe Abschlussprovisionen.
Die Wahrheit: Gerade Rentner haben oft das größte Sparpotenzial. Gerade bei Rentnern lassen sich häufig die größten Einsparungen erzielen – ohne Verlust der Altersrückstellungen und bei nahezu identischen Leistungen.
PKV-Lotse begleitet seit über 15 Jahren Privatversicherte bei nachhaltigen, rechtssicheren Lösungen.
Fazit: Wer strukturiert und spezialisiert vorgeht, kann seine PKV deutlich entlasten – gerade auch im Rentenalter.
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