Han Xiangzi - Jadeflöte
- (uw)
- Kategorie: Ym 2025-02
Der unsterbliche Han Xiangzi findet
die Jadeflöte im Sturm der Gefühle
Das Oberste kommt vom Untersten und das Unterste kommt vom Obersten“; Diese Erkenntnisse könnten auch aus den uralten Smaragdtafeln des griechischen Hermes Trismegistos stammen, welcher auch mit dem ägyptischen Mondgott Toth gleichgesetzt werden kann. Als Mondgott war dieser gleichzeitig Gott der Zeit und der Zeitabschnitte, welche sich nach dem Mondwandel richteten. In China war es vor einigen Jahrtausenden der legendäre Urkaiser FuXi, welcher das IGING nach dem Mondwandel mit seinen acht Urzeichen entwickelte. Han Xiangzi war einer der acht sogenannten Unsterblichen, welcher das fünfte Urzeichen repräsentiert. Dieses Urbild steht für den eindringenden Wind aber auch in den fünf Wandlungsphasen für das alte Holz, die ausdehnende Wurzel.
Im Trigramm von SUN sehen wir zwei Yanglinien oberhalb, die man als Hochdruckgebiet und eine Jinlinie unterhalb, die man als Tiefdruckgebiet bezeichnen könnte. Da unser Universum weder das Eine noch das Andere bevorzugt, versucht es einen Ausgleich zwischen Hochdruck- und Tiefdruckgebiet zu schaffen, wobei Wind entsteht! Betrachten wir die Formen des IGING eins bis vier, so hatten wir durch unseren Anfangsgedanken in der ersten Form des Himmels, welcher über die zweite Form des Sees kommuniziert und in der dritten Form des Feuers, die Begeisterung fand, bis zum Handeln in der vierten Form nacheinander ein sich aufbauendes und expandierendes Hochdruckgebiet erschaffen! Alle bisherigen vier Formen hatten aufstrebenden Charakter. Das fünfte IGING Bild SUN der Wind, liegt dem IGING Bild des Donners, in einer Kreisanordnung der acht Urzeichen nach dem „alten Himmel“ des chinesischen Urkaisers FuXi, direkt gegenüber und zeigt erste Verwirbelungen, die sich ausweiten und einen Ausgleich schaffen wollen. SUN steht jedoch gleichzeitig auch für das „alte Holz“ und meint damit, die ins Erdreich eindringende Wurzel, die alle Dinge und Wesen zusammen hält. Ohne unsere Eltern und deren Eltern gäbe es uns heute nicht! Ohne Wurzeln könnten Pflanzen sich nicht am Boden einhalten und an Stelle fruchtbarer Erde gäbe es nur Wüste und Sand! Fällt man einen alten Baum, wachsen schon bald aus dem noch verwurzelten Stumpf neue kräftige Triebe, welche das Erbgut der Wurzel in sich tragen! Wachsen diese zu einem neuen Baum heran, kann dieser erneut sein Erbgut durch Ausbildung von Samen weitergeben. Manchmal trägt dann der Wind dieses Gen-Potential an neue Orte, so dass aus Keimen wieder neue Wurzeln und neues Leben entstehen kann. Das entschlossene Handeln des Donners (das junge Holz), läßt mit SUN die Energien mit Hochdruck in die Materie eindringen und materialisieren. Diese eindringende Power führt zur Mehrung!
Han Xiangzi war ein begabter Musiker und komponierte bereits im Alter von acht Jahren schöne Melodien für seine Bambusflöte. Mit sechzehn Jahren soll er die zweithöchste Stufe der kaiserlichen Prüfungen bestanden haben. Da seine Eltern schon früh gestorben waren, lebte er bei seinem Onkel Han Yu, der ein angesehener Gelehrter der Tang Dynastie gewesen sein soll. Leider verlor dieser durch einen unverzeihlichen Fehler am Kaiserhof seine Rechte und wurde in die Verbannung geschickt. Han Xiangzi, der in seines Onkels Herrenhaus allein zurück blieb, fragte sich oft, warum das weltliche Leben so unsicher und menschliche Gefühle so wechselhaft sein müssen. Er meditierte über das Oberste und das Unterste und trank guten Tee mit Gleichgesinnten und talentierten Freunden. Eines Tages traf er an einem Fluss einen alten Meister der Flöte und begann mit ihm zu konkurrieren. Sie spielten um die göttliche Jadeflöte, welche die Mondgöttin Chang E, einst in die Fluten warf, bis ein Würdiger die Melodie des Himmels auf ihr spielen sollte. Da keiner von Beiden mit den einstudierten Melodien die göttliche Flöte zum Erscheinen bringen konnte, trennten sie sich wieder. Auf der Suche nach einem guten Meister ging Han Xiangzi auf Reisen, bis er einst den wunderbaren Klang einer Melodie vernahm, welches ein hübsches Mädchen, in das er sich bald unsterblich verliebte, ertönen lies. Als er jedoch erfahren musste, das sie bereits vergeben war und seine Liebe von ihr nicht erwidert werden konnte, wurde Han Xiangzi sehr traurig. Er kehrte wieder an seinen Fluss zurück und spielte eine Melodie auf der Flöte, welche all seine Hoffnungen, seine Gefühle und seine Trauer auf eine zuvor nicht dagewesene Weise zum Ausdruck brachte. Plötzlich tauchte aus der Tiefe des Flusses die göttliche Jadeflöte auf und Han Xiangzi ergriff sie, um auf ihr zu spielen. In diesem Moment war er von allen weltlichen Sorgen befreit und wurde einer der acht Unsterblichen! Han Xiangzi gilt heute in China als der Patron der Musiker!
Eindringende Verbindung (Taekwondo / Hapkido)
In den koreanischen Kampfkünsten reichen wir manchmal unserem Gegenüber die eigene Hand zum Angriff an. Ergreift der Andere diese, entsteht dadurch eine Verbindung, welche weiterführende Aktionen erst ermöglichen. Im Regelfall lässt der Verteidiger dann seine Lebenskraft aus der Körpermitte nach unten in seine Hand fließen, um sogleich nach einer Kreisbewegung den weiteren Verlauf dieser Verbindung zu bestimmen. Wer lenkt, der führt, so ist das beim Autofahren, in der Politik und natürlich auch bei einem Zweikampf! Ein Herrscher benötigt ein Volk, ein Kapitän benötigt ein Schiff und ein Geist benötigt einen Körper, um ein Ziel erreichen zu können! In der Taeguk Oh-Jang, 5. Taekwondo Poomsae Form) befindet sich eine unterbrochene materielle Linie, einem Bruchtestbrett gleich auf der untersten Etage des Trigramms, aus dessen Mitte der Formenlaufende startet. Interessanterweise wird das Bruchtestmaterial auf der ersten Linie nicht sofort zerschlagen, sondern vielmehr für den späteren Bruchtest durch das Fixieren des Bruchtestmaterials vorbereitet. Zu Beginn der Form wird dem Angreifer das Handgelenk zum Ergreifen angeboten. Sofern es erfasst wird, befreien wir unser Handgelenk und schlagen über eine Kreisbahn von oben, wie mit einem Hammer mit dem Faustboden auf den Kopf des Angreifers, so als ob wir einen Pfahl in den Boden treiben wollten. Sollte dies den in die Erde eindringenden Geist symbolisieren, der sich wie das alte Holz im Boden verwurzelt? Oder wollten die Choreographen zum Ausdruck bringen, dass Zeit in der spirituellen „Taeguk“ Anordnung des FuXi keine Rolle spielt und somit die Wirkung durchaus vor der Ursache stehen kann? Da die acht Taegukformen des Taekwondo die polare, spirituelle Abfolge darstellen, wäre das immerhin nachvollziehbar, jedoch reine Spekulation, da die seit 1969 im südkoreanischen Taekwondo sich an den Urformen des IGING orientieren und gleichzeitig den Schwierigkeitsgrad bis zum Schwarzgurt (Dan) steigern sollten! Unabhängig vom tatsächlichen Gedankengut der Formengestalter, kann ich allgemein gültig festhalten: Die Taeguk Oh-Jang, welche für den sanft eindringenden Wind steht, überträgt ihren kraftvollen Yang-Geist in die schwache Um (Jin) Materie. In SUN übernimmt unser Geist, mit universeller Unterstützung, die Führung über die Materie und betritt eine neue Bewusstseinsebene! (uw)

Die KRALIKs - Lebenslust LIEBE
- (mk)
- Kategorie: Ym 2025-02
Der Schlüssel zu einer erfüllten Partnerschaft: Die Kraft ehrlicher Kommunikation
Von einem Tinder-Match zu einer glücklichen Ehe – unsere Geschichte zeigt, dass ehrliche Kommunikation der Schlüssel zu einer erfüllten Partnerschaft ist. Wir haben am eigenen Leib erfahren, dass die Art, wie wir miteinander reden, darüber entscheidet, ob unsere Beziehung von Vertrauen, Verständnis und gemeinsamer Lebenslust geprägt ist. Nach zahlreichen Kommunikationsherausforderungen und einem gemeinsamen Weg, der nicht immer einfach war, teilen wir heute als DieKRALIKs unsere persönlichen Erfahrungen mit euch. Denn wir sind überzeugt: Mit der richtigen Kommunikation kannst du eine tiefe Verbindung schaffen, die alle Lebensbereiche bereichert – so wie wir es jeden Tag als Paar und als Familie mit Max erleben.
Warum ehrliche Kommunikation unsere Beziehung gerettet hat
Als wir uns vor einigen Jahren auf Tinder kennengelernt haben, hätten wir nie gedacht, welche Kommunikationshürden auf uns warten würden. Am Anfang war alles aufregend und neu – wie bei den meisten Paaren. Doch bald merkten wir, wie unterschiedlich wir ticken und kommunizieren. Manuel ist eher der direkte Typ, während Ulrike oft zwischen den Zeilen spricht. Das führte anfangs zu Missverständnissen, die unsere Beziehung auf eine harte Probe stellten.
Du kennst das vielleicht: Der eine sagt etwas, der andere versteht etwas völlig anderes. So ging es uns ständig. Hier zeigte sich, wie wichtig es ist, nicht nur zu reden, sondern einander wirklich zuzuhören und zu verstehen.
Irgendwann haben wir begriffen: Eine gesunde Beziehung basiert auf offener und ehrlicher Kommunikation. Sie ermöglicht dir, Konflikte zu lösen, gegenseitige Erwartungen zu klären und eine tiefere Bindung aufzubauen. Bei uns hat die Bereitschaft, uns wirklich zu öffnen und verletzlich zu zeigen, den Unterschied gemacht. Dadurch haben wir nicht nur unsere Beziehung gerettet, sondern sie auf ein völlig neues Level gehoben.
Authentisch sein – das hat unsere Beziehung verändert
Weißt du, was der größte Game-Changer in unserer Beziehung war? Als wir anfingen, authentisch zu sein und uns nicht mehr hinter Masken zu verstecken. Authentische Kommunikation bedeutet, dir selbst treu zu bleiben und offen zu teilen, was dich wirklich bewegt. Das braucht Mut – verdammt viel Mut sogar. Besonders wenn du, wie bei Manuel der Fall, bisher eher zurückhaltend mit deinen tieferen Gefühlen warst.
Für uns bedeutete Authentizität auch, unsere eigenen Bedürfnisse zu erkennen und sie klar auszusprechen. Ulrike musste lernen, dass Manuel nicht ihre Gedanken lesen kann und dass es okay ist, direkt zu sagen, was sie braucht. Manuel hingegen stellte fest, dass seine direkte Art manchmal verletzend sein konnte und dass Mitgefühl genauso wichtig ist wie Ehrlichkeit.
Wir haben beide erkannt, dass du in einer Beziehung nicht perfekt sein musst – du darfst Fehler machen, unsicher sein und Ängste haben. Das alles gehört dazu. Wichtig ist nur, dass du diese Dinge mit deinem Partner teilst, statt sie zu verstecken. Als wir anfingen, diese Dinge auszusprechen – unsere Zweifel, Unsicherheiten und auch die kleinen und großen Freuden des Alltags – veränderte sich etwas Grundlegendes in unserer Beziehung. Plötzlich fühlten wir uns noch verbundener, nahmen Kritik nicht mehr persönlich und konnten gemeinsam an Lösungen arbeiten, statt gegeneinander zu kämpfen.
Richtig zuhören – so geht's wirklich
Kennst du das? Du redest und redest, aber hast das Gefühl, dein Gegenüber hört nicht wirklich zu? So ging es uns jauch. Bis wir verstanden haben, dass Kommunikation nicht nur aus Reden besteht – sondern vor allem aus Zuhören. Und zwar richtigem Zuhören. Das hat bei uns eine große Kehrtwende gebracht.
Als wir anfingen, einander wirklich zuzuhören, ohne sofort mit einer Antwort oder Verteidigung parat zu stehen, passierte etwas Magisches. Wir begannen, uns wirklich zu verstehen. Statt bei einem Streit nur darauf zu warten, endlich unsere eigene Meinung sagen zu können, haben wir gelernt, erstmal die Perspektive des anderen vollständig zu erfassen. Das bedeutet: Handy weglegen, Augenkontakt halten und wirklich präsent sein.
Ein Trick, der uns geholfen hat: Manchmal wiederholen wir, was der andere gesagt hat, bevor wir antworten. "Du meinst also, dass..." oder "Ich höre, dass du dich fühlst, als ob...". Das klingt anfangs vielleicht komisch, aber es hilft ungemein, Missverständnisse zu vermeiden. Besonders in emotional aufgeladenen Situationen.
Wir haben gemerkt: Wenn du richtig zuhörst, entsteht ein Raum, in dem ihr beide euch öffnen könnt. Ulrike fühlt sich gehört und verstanden, wenn Manuel nicht sofort mit Lösungen kommt, sondern erstmal einfach ihre Gefühle anerkennt. Und Manuel kann seine Gedanken besser ordnen, wenn er merkt, dass Ulrike wirklich verstehen will, was in ihm vorgeht, statt vorschnell zu urteilen.
Warum wir immer wieder über Kommunikation stolpern
Trotz allem, was wir gelernt haben – wir stolpern immer noch regelmäßig über Kommunikationshindernisse. Der stressige Alltag, die Arbeit, die Verantwortung für Max – all das fordert uns täglich heraus. Manchmal sind wir einfach zu müde für tiefgründige Gespräche oder reagieren gereizt, wenn der andere etwas anspricht.
Ein klassisches Hindernis, mit dem wir immer wieder kämpfen, ist die Erwartungshaltung. Du kennst das sicher auch: Du erwartest, dass dein Partner etwas Bestimmtes tut oder sagt, ohne dass du es klar kommuniziert hast. Und dann bist du enttäuscht, wenn es nicht passiert. Diese unausgesprochenen Erwartungen haben uns früher regelmäßig in Streits verwickelt – besonders wenn es um Aufgaben im Haushalt ging oder um Freizeit Planung.
Ein anderes Hindernis war unser unterschiedlicher Kommunikationsstil. Manuel bringt Dinge gerne direkt auf den Punkt, während Ulrike manchmal um den heißen Brei herumredet, um niemanden zu verletzen. Das führte oft zu Missverständnissen, weil wir quasi zwei verschiedene Sprachen gesprochen haben.
Was uns geholfen hat: Wir haben akzeptiert, dass wir unterschiedlich sind und dass das völlig okay ist. Statt zu erwarten, dass der andere sich ändert, haben wir gelernt, die Kommunikationsstile des anderen zu verstehen und darauf einzugehen. Das ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich jeden Tag aufs Neue. Denn jedes Mal, wenn wir ein Kommunikationshindernis überwinden, wächst unser Vertrauen ineinander.
Fünf Dinge, die wir täglich für bessere Kommunikation tun
Im Laufe unserer Beziehung haben wir einige praktische Gewohnheiten entwickelt, die uns helfen, jeden Tag offen und ehrlich miteinander zu kommunizieren. Hier sind die wichtigsten:
Erstens: Wir nehmen uns bewusst Zeit füreinander – jeden Tag. Selbst wenn es nur 15 Minuten sind, in denen wir über unseren Tag sprechen, ohne dabei aufs Handy zu schauen oder nebenbei die Wäsche zu machen. Diese kleinen Momente der vollen Aufmerksamkeit sind Gold wert. Manchmal sitzen wir einfach zusammen auf der Couch und teilen, was uns bewegt.
Zweitens: Wir verwenden "Ich-Botschaften" statt Vorwürfe. Statt "Du hast schon wieder vergessen, die Wäsche aufzuhängen" sagen wir lieber "Ich fühle mich überfordert, wenn ich alleine für die Wäsche verantwortlich bin". Das hat die Dynamik unserer Gespräche komplett verändert. Es geht nicht mehr um Schuld, sondern darum, wie wir uns fühlen und was wir brauchen.
Drittens: Wir sprechen Probleme an, bevor sie zu groß werden. Früher haben wir oft gewartet, bis der Frust so groß war, dass wir explodierten. Heute versuchen wir, kleinere Irritationen gleich anzusprechen, bevor daraus große Konflikte werden.
Viertens: Wir geben uns gegenseitig Raum für Gefühle. Nicht jedes Problem muss sofort gelöst werden. Manchmal braucht einer von uns einfach nur einen sicheren Raum, um Frust, Trauer oder Angst auszudrücken, ohne dass der andere gleich mit Ratschlägen kommt. Zu lernen, einfach nur zuzuhören und die Gefühle des anderen anzuerkennen, war eine der wertvollsten Lektionen für uns.
Fünftens: Wir feiern gemeinsame Erfolge und drücken Wertschätzung aus. Kommunikation dreht sich nicht nur um Probleme – es geht auch darum, dem anderen zu sagen, was du an ihm schätzt und was er gut macht. Das nährt unsere Beziehung.
Wie ehrliche Kommunikation unsere Beziehung transformiert hat
Wenn wir zurückblicken auf unseren Weg vom Tinder-Match bis zu unserem heutigen Leben als DieKRALIKs, wird uns klar, wie sehr ehrliche Kommunikation alles verändert hat. Früher haben wir stundenlang gestritten, ohne zu einer Lösung zu kommen. Heute können wir selbst schwierige Themen ansprechen, ohne dass es in einem Drama endet.
Der größte Unterschied? Wir fühlen uns sicher beieinander. Sicher genug, um verletzlich zu sein und unsere tiefsten Gedanken und Gefühle zu teilen. Diese emotionale Sicherheit ist unbezahlbar – sie ermöglicht uns, wirklich authentisch zu sein und gemeinsam zu wachsen. Als Ulrike in unser Leben trat, hatte Manuel Sorge, wie die Dynamik mit Max funktionieren würde. Doch durch offene Gespräche und die Bereitschaft, einander zuzuhören, haben wir einen Weg gefunden, der für alle wunderbar funktioniert.
Ehrliche Kommunikation hat uns auch geholfen, unsere individuellen Träume und Ziele miteinander zu verbinden. Statt nebeneinander her zu leben, gestalten wir bewusst ein gemeinsames Leben, das Raum für unsere individuellen Bedürfnisse lässt. Das ist besonders wichtig, wenn du als Paar auch noch Eltern bist.
Eines ist uns klar geworden: Eine erfüllte Partnerschaft ist kein Zufall, sondern das Ergebnis bewusster Entscheidungen und täglicher kleiner Anstrengungen. Und die wichtigste dieser Entscheidungen ist die für offene und ehrliche Kommunikation.
Dein Weg zu mehr Offenheit und Ehrlichkeit in der Partnerschaft
Vielleicht fragst du dich jetzt: Wie kann ich in meiner eigenen Beziehung offener und ehrlicher kommunizieren? Unsere Erfahrung zeigt: Es ist nie zu spät, damit anzufangen. Jeder Tag bietet neue Chancen, die Kommunikation mit deinem Partner zu verbessern.
Fang mit kleinen Schritten an. Du musst nicht gleich alle deine tiefsten Geheimnisse teilen. Beginne damit, jeden Tag ein bisschen mehr von deinen echten Gedanken und Gefühlen auszudrücken. Vielleicht ist es anfangs einfacher, über positive Dinge zu sprechen – was du am anderen schätzt oder was dich glücklich macht. Mit der Zeit wird es leichter, auch über schwierigere Themen zu reden.
Übe dich im aktiven Zuhören. Das ist vielleicht der wichtigste Teil der Kommunikation. Wenn dein Partner spricht, versuche wirklich zu verstehen, was er oder sie sagt – nicht nur die Worte, sondern auch die Gefühle dahinter. Stelle Fragen, wenn dir etwas unklar ist, anstatt Annahmen zu treffen.
Sei geduldig – mit dir selbst und mit deinem Partner. Kommunikationsmuster, die sich über Jahre eingeschliffen haben, ändern sich nicht über Nacht. Es wird Rückschläge geben, und das ist völlig normal. Wichtig ist, dass ihr dranbleibt und nach jedem Missverständnis wieder aufeinander zugeht.
Und denk daran: Ihr seid ein Team. Es geht nicht darum, wer Recht hat oder wer sich durchsetzt. Es geht darum, gemeinsam Lösungen zu finden, die für euch beide funktionieren.
Kommunikation als Herzstück eurer gemeinsamen Reise
Ehrliche Kommunikation ist kein Ziel, das du erreichst, und dann ist alles perfekt – es ist eine lebenslange Reise. Eine Reise, die wir als dieKRALIKs jeden Tag aufs Neue antreten, mit allen Höhen und Tiefen. Und glaub uns, es gibt immer noch Tage, an denen wir aneinander vorbeireden oder uns missverstehen. Aber der Unterschied ist: Heute wissen wir, wie wir wieder zueinander finden.
Was wir dir mit auf den Weg geben möchten: Traue dich, verletzlich zu sein. Traue dich, ehrlich zu sein – zu dir selbst und zu deinem Partner.
Jeden Tag geben wir als DieKRALIKs unser Bestes, um glücklich und zufrieden jeden Moment zu genießen. Und ehrliche Kommunikation ist der Schlüssel, der uns diese Tür geöffnet hat. Wir wünschen dir den Mut, diesen Schlüssel auch für deine Beziehung zu nutzen – für mehr Nähe, Verständnis und gemeinsame Lebenslust.




























































